Projektförderung
Förderung von Projekten und Aufführung mit direktem Bezug zum Stifter Franz Grothe
Hier finden Sie einen Einblick in die zahlreichen Projekte, welche die Franz Grothe-Stiftung fördert!
Schule des Hörens 2026
Unterstützt von der Franz Grothe Stiftung
Filmmusik sehen, hören und verstehen
Mit der Schule des Hörens hat DOK.education 2026 erstmals ein eigenes
Filmbildungsformat entwickelt, das die Tonebene und insbesondere die Musik im
Dokumentarfilm in den Mittelpunkt stellt. Ausgangspunkt war die Frage, die im
Unterricht und auch in der klassischen Filmbildung häufig zu kurz kommt: Was erzählt
Musik eigentlich zusätzlich zu den Bildern und wie beeinflusst sie unsere
Wahrnehmung einer dokumentarischen Wirklichkeit?
Für das neue Format wurde der 25-minütige Dokumentarfilm MARIAN UND DIE
WALDRAPPE von Bernadette Hauke ausgewählt. Der Film eignet sich in besonderer
Weise für die Schule des Hörens: Seine vielfältige musikalische Gestaltung ermöglicht
es, mit Kindern nicht nur über Instrumente, Klangfarben und Emotionen zu sprechen,
sondern auch darüber, wann Musik einsetzt, wann sie schweigt und wie Regie und
Montage durch Musik Rhythmus, Spannung und Bedeutung erzeugen. Das von
DOK.education entwickelte Konzept verbindet damit musikalische Bildung,
Filmlesekompetenz und Medienkompetenz. Einen vollständigen Einblick in das Projekt finden Sie hier.

Franz-Grothe-Revue „In der Nacht ist der Mensch nicht gern allein“
unter Leitung von Paul Holzmann und dem Berliner Ensemble "Die Begleitkapelle".
Termine zur Veranstaltung finden Sie hier.
Forschungsprojekt „Deutsche Unterhaltungsmusik im 20. Jahrhundert: Medien, Netzwerke, Akteure, Inhalte, Analyse“ an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Niedermüller, Abteilung Musikwissenschaft des Instituts für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft (IKM), hat das Projekt am 01.05.2021 seine Arbeit aufgenommen. In Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) untersucht das Projekt in einer ersten auf drei Jahre angelegten Phase die Zeit vom Ende der Weimarer Republik bis 1945 in Deutschland.
Vom 07. bis 09.10.2021 hat in virtueller Form der geplante erste Workshop mit dem Titel „Deutsche Unterhaltungsmusik der 1920er bis 40er Jahre. Bestandsaufnahme, Perspektiven, Desiderate“ stattgefunden.
Nähere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie auf der Website der Uni Mainz:
https://unterhaltungsmusik.uni-mainz.de/das-forschungsprojekt/
Dieses Projekt wird ergänzend von der GEMA-Stiftung gefördert.

